[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"hub-part-de-teil-4-31-resilienz-vornorm":3,"$f2fdms0nijlnk7":231,"$f13cypio6dlew1":319,"newsroom-has-articles-de":377,"seminar-cards-de":379},{"number":4,"slug":5,"slugEn":6,"group":7,"designation":8,"title":9,"edition":10,"vde":11,"iso":12,"checkedAt":13,"revisionOngoing":14,"intro":15,"about":32,"requirements":37,"misconceptions":85,"practice":100,"status":129,"faq":148,"seminars":182,"sources":189,"terms":194,"glossary":216,"prev":225,"next":31},"4-31","teil-4-31-resilienz-vornorm","part-4-31-resilience-technical-specification","kpi","DIN CLC\u002FTS 50600-4-31","Leistungskennzahlen für Resilienz (Vornorm)","2025-02","VDE V 0801-600-4-31","ISO\u002FIEC TS 22237-31 (Grundlage: Ausgabe 2023; zweite Ausgabe 2026)","2026-09-17",false,{"segments":16,"ref":31},[17,20,24,26,29],{"type":18,"html":19},"html","Die ",{"type":21,"text":22,"anchor":23},"term","Vornorm","technischer-bericht-vornorm",{"type":18,"html":25}," DIN CLC\u002FTS 50600-4-31 definiert Leistungskennzahlen für die ",{"type":21,"text":27,"anchor":28},"Resilienz","resilienzniveau",{"type":18,"html":30}," der Rechenzentrumsinfrastruktur: Zuverlässigkeit, Fehlertoleranz und Verfügbarkeitstoleranz der Stromversorgung und der Regelung der Umgebungsbedingungen. Sie ergänzt die Verfügbarkeitsklassen der DIN EN 50600-1 um Zahlen, mit denen sich Auslegungen vergleichen und Dienstleistungsvereinbarungen prüfen lassen.",null,{"segments":33,"ref":36},[34],{"type":18,"html":35},"Die Vornorm führt quantitative Kennzahlen ein, mit denen sich Auslegungen bewerten, Varianten vergleichen und Dienstleistungsvereinbarungen (SLA) validieren lassen. Sie behandelt die Infrastruktur für Stromversorgung und -verteilung sowie für die Regelung der Umgebungsbedingungen und kann auf weitere Infrastrukturen wie die Telekommunikationsverkabelung übertragen werden. Sie legt Messung und Berechnung der Metriken und der Resilienzniveaus fest und beschreibt, in welchen Phasen des Auslegungsprozesses die Kennzahlen greifen. Nicht erfasst sind IT-Einrichtungen, Cloud-Dienste, Software und Geschäftsanwendungen; Grenz- oder Zielwerte legt sie nicht fest","(DIN CLC\u002FTS 50600-4-31:2025, Einleitung, Abschnitt 1).",[38,45,57,64,71,78],{"title":39,"text":40},"Drei Kategorien: Zuverlässigkeit, Fehlertoleranz, Verfügbarkeitstoleranz.",{"segments":41,"ref":44},[42],{"type":18,"html":43},"Zuverlässigkeit umfasst Funktionsfähigkeit, Verfügbarkeit und Fehlerrate, jeweils gemessen (zurückliegend), aus Auslegungsdaten berechnet (inhärent) oder unter realen Bedingungen ermittelt (betrieblich). Fehlertoleranz zählt einzelne und doppelte Fehlerpunkte (SPoF, DPoF), Verfügbarkeitstoleranz die Punkte reduzierter Verfügbarkeit (SPoRA, DPoRA).","Abschnitte 6.2 und 6.3.",{"title":46,"text":47},"Jede Kennzahl gilt für einen Arbeitspunkt.",{"segments":48,"ref":56},[49,51,54],{"type":18,"html":50},"Der ",{"type":21,"text":52,"anchor":53},"Arbeitspunkt","arbeitspunkt",{"type":18,"html":55}," (OP), etwa eine Steckdose oder Gestellreihe, ist der Ort, an dem Stromversorgung und Kühlung gemeinsam die Dienstleistung erbringen müssen; er wird nach der Risikoanalyse gewählt. Beim Berichten sind Arbeitspunkt und angenommene Last stets anzugeben.","Abschnitte 4.2 und 6.2.2.",{"title":58,"text":59},"Metriken der Komponenten sind die Ausgangsdaten.",{"segments":60,"ref":63},[61],{"type":18,"html":62},"Mittlere Betriebszeit zwischen Fehlern (MTBF), Dauer bis zur Wiederherstellung (MTTR), Zeit zwischen Instandhaltungen (MTBM) und Unklardauer (MDT) fließen in die Berechnung ein. Genormte Zuverlässigkeitsdaten sind zu bevorzugen und im Betrieb mit eigenen Daten abzugleichen.","Abschnitte 6.2.4 und 6.7.2.",{"title":65,"text":66},"Das Resilienzniveau macht Zielvorgaben vergleichbar.",{"segments":67,"ref":70},[68],{"type":18,"html":69},"Ein normales Resilienzniveau (NRL) besteht aus vier Zahlen: zulässige Fehlerpunkte, Berichtszeitraum, akzeptierte Fehlzustände und akzeptierte Unklardauer je Ereignis; daraus folgt die betriebliche Verfügbarkeit. Für geplante Instandhaltung soll ein reduziertes Resilienzniveau (RRL) definiert werden.","Abschnitt 6.6.",{"title":72,"text":73},"Die Kennzahlen begleiten den Auslegungsprozess nach DIN EN 50600-1.",{"segments":74,"ref":77},[75],{"type":18,"html":76},"Von der Strategie über Zielvorgaben, Auslegungsvergleich und Freigabe bis zu Werksabnahme, Inbetriebnahmeprüfungen mit Fehlersimulation und Betrieb benennt die Vornorm je Phase, was zu entscheiden oder zu bestätigen ist.","Abschnitt 5.1.",{"title":79,"text":80},"Im Betrieb wird dokumentiert und neu gerechnet.",{"segments":81,"ref":84},[82],{"type":18,"html":83},"Resilienzmodell, Arbeitspunkte mit Lastannahmen, Metriken, Fehlerpunkte und Berechnungsmethode sind bereitzustellen, Ursache und Dauer jeder Verletzung des Resilienzniveaus festzuhalten. Nach strukturellen Änderungen sind Modell und Kennzahlen zu überprüfen.","Abschnitte 5.2 bis 5.6.",[86,93],{"statement":87,"text":88},"„Fünf Neunen sagen, wie verfügbar das Rechenzentrum ist.“",{"segments":89,"ref":92},[90],{"type":18,"html":91},"Aus der Seminarpraxis: Eine Prozentzahl lässt offen, ob die zulässige Ausfallzeit an einem Stück oder in zehn kurzen Unterbrechungen anfällt, und jede Unterbrechung kostet die IT einen Neustart. Die Vornorm legt im Resilienzniveau Anzahl der Fehlzustände und Unklardauer je Ereignis getrennt fest, bezogen auf einen Arbeitspunkt","(Abschnitt 6.6.1).",{"statement":94,"text":95},"„Verfügbarkeitsklasse 3 ist fehlertolerant.“",{"segments":96,"ref":99},[97],{"type":18,"html":98},"In Projekten begegnet uns häufig die Annahme, mehrere Pfade für die Instandhaltung im laufenden Betrieb schlössen einen Ausfall aus. Die Klasse beschreibt die Auslegung; Anzahl der einzelnen Fehlerpunkte und betriebliche Verfügbarkeit sind eigene Kennzahlen, und die Beispiele der Vornorm zeigen Auslegungen der Klasse 3 mit einzelnen Fehlerpunkten","(Abschnitt 6.6.2).",{"heading":101,"items":102,"closing":124},"Wo Teil 4-31 im Projekt greift",[103,110,117],{"label":104,"text":105},"Planung",{"segments":106,"ref":109},[107],{"type":18,"html":108},"Varianten als Zuverlässigkeitsblockdiagramm modellieren und über die Anzahl der Fehlerpunkte und die berechnete Verfügbarkeit vergleichen, bevor die Auslegung freigegeben wird","(Abschnitte 5.1.5, 6.7.3, Anhang C).",{"label":111,"text":112},"Dienstleistungsvereinbarung",{"segments":113,"ref":116},[114],{"type":18,"html":115},"Ein Resilienzniveau statt einer Prozentzahl vereinbaren: Berichtszeitraum, zulässige Ereignisse und Unklardauer je Ereignis am definierten Arbeitspunkt, dazu ein reduziertes Niveau für Instandhaltungsfenster","(Abschnitte 5.1.3, 6.6).",{"label":118,"text":119},"Abnahme und Betrieb",{"segments":120,"ref":123},[121],{"type":18,"html":122},"Fehlersimulationen bei den Inbetriebnahmeprüfungen, laufende Dokumentation von Metriken und Fehlerursachen, Neuberechnung nach Umbauten","(Abschnitte 5.1.8, 5.1.9, 5.2).",[125],{"segments":126,"ref":92},[127],{"type":18,"html":128},"Das schützt Sie vor einer Vereinbarung, deren Prozentwert im Streitfall niemand auf die Anlage zurückführen kann",[130,136,142],{"label":131,"text":132,"draft":31,"draftDate":31},"Gültige Ausgabe",{"segments":133,"ref":31},[134],{"type":18,"html":135},"DIN CLC\u002FTS 50600-4-31 (VDE V 0801-600-4-31):2025-02, deutsche Fassung der CLC\u002FTS 50600-4-31:2024; Vornorm ohne vorausgehenden Entwurf.",{"label":137,"text":138,"draft":31,"draftDate":31},"International",{"segments":139,"ref":31},[140],{"type":18,"html":141},"ISO\u002FIEC TS 22237-31. Die Vornorm basiert laut Europäischem Vorwort auf der Ausgabe 2023, ist mit ihr aber nicht identisch; seit Februar 2026 liegt die zweite Ausgabe vor (ISO-Katalog, Stand 17. September 2026).",{"label":143,"text":144,"draft":31,"draftDate":31},"Revision",{"segments":145,"ref":31},[146],{"type":18,"html":147},"keine laufende Revision bekannt. Gremium CLC\u002FTC 215, national DKE\u002FGK 719.",[149,155,162,168,175],{"question":150,"answer":151},"Ist eine Vornorm (CLC\u002FTS) verbindlich?",{"segments":152,"ref":31},[153],{"type":18,"html":154},"Nein. Eine Technische Spezifikation ist das Ergebnis von Normungsarbeit, das wegen Vorbehalten zum Inhalt oder wegen des Verfahrens noch nicht als Norm erscheint; VDE-Vornormen sind nicht Bestandteil des Deutschen Normenwerks, und Anwendungserfahrungen sind ausdrücklich erbeten (Nationales Vorwort). Verbindlich wird sie, wie die Normen der Reihe, über Verträge, Leistungsbeschreibungen und Kriterienkataloge.",{"question":156,"answer":157},"Was unterscheidet einen einzelnen Fehlerpunkt (SPoF) von einem einzelnen Punkt reduzierter Verfügbarkeit (SPoRA)?",{"segments":158,"ref":161},[159],{"type":18,"html":160},"Ein SPoF ist ein Element, dessen Fehler das Gesamtsystem am Arbeitspunkt ausfallen lässt; ein SPoRA ist ein Element, dessen Fehler die geforderte betriebliche Verfügbarkeit verletzt, ohne dass alles ausfällt","(Abschnitte 3.1, 6.4, 6.5).",{"question":163,"answer":164},"Ersetzt die Vornorm die Verfügbarkeitsklassen?",{"segments":165,"ref":31},[166],{"type":18,"html":167},"Nein, sie ergänzt sie. Die Vornorm ordnet ihre Beispiele für Resilienzniveaus den Verfügbarkeitsklassen zu, weil eine einzelne Kennzahl wie die Verfügbarkeit die Komplexität einer Infrastruktur nicht abbildet (Einleitung, Abschnitt 6.6.2).",{"question":169,"answer":170},"Welche Berechnungsmethode ist vorgeschrieben?",{"segments":171,"ref":174},[172],{"type":18,"html":173},"Keine einzelne. Die Vornorm beschreibt Zuverlässigkeitsblockdiagramme nach EN 61078 als anwendbar und nennt FMECA, Fehlerbaum, Markoff-Verfahren und Petrinetze; für Vergleiche müssen Verfahren und Zuverlässigkeitsdaten gleichwertig sein","(Abschnitt 6.7).",{"question":176,"answer":177},"Gilt die Vornorm auch für IT, Cloud und Software?",{"segments":178,"ref":181},[179],{"type":18,"html":180},"Nein. Sie gilt für die Infrastruktur der Stromversorgung und der Umgebungsregelung und kann auf die Telekommunikationsverkabelung übertragen werden; IT-Einrichtungen, Cloud-Dienste, Software und Geschäftsanwendungen sind ausgenommen","(Abschnitt 1).",[183,186],{"seminarId":184,"benefit":185},"DC-21003","Resilienz-Kennzahlen nach ISO\u002FIEC TS 22237-31, Boolesche Modelle für Reihen- und Parallelschaltungen und der Aufbau von Dienstleistungsvereinbarungen auf messbaren Kennzahlen; das erspart Ihnen eine SLA, die im Betrieb nicht nachweisbar ist.",{"seminarId":187,"benefit":188},"DC-21002","Verfügbarkeitsklassen, Redundanzkonzepte und der Auslegungsprozess nach EN 50600-1, in dem die Resilienz-Kennzahlen greifen.",[190,191,192,193],"DIN CLC\u002FTS 50600-4-31 (VDE V 0801-600-4-31):2025-02, Nationales und Europäisches Vorwort, Einleitung, Abschnitte 1, 3.1, 4.2, 5.1 bis 5.6, 6.2 bis 6.7, Anhang A bis E","ISO\u002FIEC TS 22237-31:2026, ISO-Katalog (Stand 17. September 2026)","DIN EN 50600-1:2019, Auslegungsprozess und Verfügbarkeitsklassen","Seminarpraxis der DCE academy: Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen (Durchführung April 2026), Planen und Realisieren eines Rechenzentrums (Durchführung November 2025), Data Center Operations – Professional (Seminarunterlage März 2026)",[195,196,198,200,202,204,206,208,210,212,214],{"label":27,"anchor":28},{"label":197,"anchor":28},"Resilienzniveau (normal, reduziert)",{"label":199,"anchor":53},"Arbeitspunkt (OP)",{"label":201,"anchor":31},"Funktionsfähigkeit, Verfügbarkeit und Fehlerrate (zurückliegend, inhärent, betrieblich)",{"label":203,"anchor":31},"einzelner und doppelter Fehlerpunkt (SPoF, DPoF)",{"label":205,"anchor":31},"einzelner und doppelter Punkt reduzierter Verfügbarkeit (SPoRA, DPoRA)",{"label":207,"anchor":31},"MTBF, MTTR, MTBM, MDT",{"label":209,"anchor":31},"Zuverlässigkeitsblockdiagramm (RBD)",{"label":211,"anchor":31},"FMECA",{"label":213,"anchor":31},"Systemerfolgspfad",{"label":215,"anchor":23},"Vornorm (CLC\u002FTS)",{"technischer-bericht-vornorm":217,"resilienzniveau":220,"arbeitspunkt":223},{"term":218,"short":219},"Technischer Bericht (CLC\u002FTR) und Vornorm (CLC\u002FTS)","Zwei Dokumentarten der Reihe, die keine Normen sind: Berichte mit Empfehlungen und Technische Spezifikationen mit Vorbehalt.",{"term":221,"short":222},"Resilienz und Resilienzniveau (NRL, RRL)","Das Vermögen einer Infrastruktur, Störungen zu widerstehen, und das genormte Schema, mit dem ein Ziel dafür festgelegt wird.",{"term":199,"short":224},"Der Bezugspunkt in der Rechenzentrumsinfrastruktur, für den Resilienz-Kennzahlen und Resilienzniveaus berechnet werden.",{"number":226,"slug":227,"slugEn":228,"group":7,"designation":229,"title":230},"4-9","teil-4-9-wue","part-4-9-wue","DIN EN 50600-4-9","Effektivität der Wasserverwendung (WUE)",{"data":232},[233,246,255,261,270,278,286,295,304,311],{"id":234,"status":235,"seminar_id":236,"image_main":237,"title":238,"subtitle":31,"slug":239,"short_description":240,"durationDays":241,"formats":242,"formatsOnRequest":14},1,"published","DC-21001","4ec0f043-60ac-4b01-a082-e9c8d2fefe41","Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen","rechenzentrum-allgemeine-grundlagen","Ein grundlegender Überblick über die wesentlichen Begrifflichkeiten, Gewerke, Schlüsselkonzepte, Normen, Trends und Best Practices im Rechenzentrum.",3,[243,244,245],"praesenz","live-webinar","videokurs",{"id":247,"status":235,"seminar_id":187,"image_main":248,"title":249,"subtitle":250,"slug":251,"short_description":252,"durationDays":253,"formats":254,"formatsOnRequest":14},2,"144bcbbd-cb3e-4ebc-9183-2f5b104b9072","Planen und Realisieren eines Rechenzentrums","nach EN 50600 und ISO\u002FIEC 22237","rechenzentrum-planen-realisieren","Best Practices zum Planen und Realisieren nach EN 50600 & ISO\u002FIEC 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In dieser Zeit leitete er den gesamten Bereich Vertrieb und baute strategische Partnerschaften mit Unternehmen wie, Microsoft und SAP erfolgreich auf. Davor bekleidete er die Position des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der Venali Europe GmbH, einem Start Up Unternehmen im Bereich Secure Messaging. In dieser Rolle trug er ebenfalls ma&szlig;geblich zum Erfolg des Unternehmens bei und er&ouml;ffnete im Zeitraum von 1996 bis 2007 die Niederlassungen in London, Singapur und Deutschland. Zudem zeichnete er f&uuml;r die Konzipierung und Umsetzung des gesamten Vertriebskonzeptes verantwortlich und war an der Sicherung der Finanzierung durch die Gewinnung von Venture Capital-Gebern sowie Business Angels wesentlich beteiligt.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Thomas Wawra ist diplomierter Maschinenbauingenieur der Technischen Universit&auml;t M&uuml;nchen.\u003C\u002Fp>","https:\u002F\u002Fwww.linkedin.com\u002Fin\u002Fthomas-wawra-a780425\u002F","+49 163 6010442","thomas.wawra@dce-academy.com","Thomas","Wawra","0afd33cf-4d17-49f6-9dfa-f71b65dc15db",{"kind":333,"slug":323},"team",{"id":335,"status":235,"sort":247,"slug":336,"position":337,"cv":338,"linkedin":339,"phone":340,"signature_email":341,"first_name":342,"last_name":343,"avatar":344,"profile":345},"adc4834c-325d-45ca-bb3e-d3eeb380b962","sebastian-galleitner","CMO & CTO","\u003Cp>Sebastian Galleitner verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise im strategischen Marketing und in der Entwicklung digitaler Lösungen. Als Chief Marketing Officer der DCE academy verantwortet er die gesamte Kommunikationsstrategie und Markenführung der Academy.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Sein fachlicher Hintergrund umfasst umfangreiche Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung komplexer Marketingstrategien für technologieorientierte Unternehmen. Diese Fachkompetenz ergänzt ideal die herstellerunabhängige, technische Expertise der DCE academy im Rechenzentrumsbereich.\u003C\u002Fp>\u003Cp>In seiner Funktion sorgt er dafür, dass die präzisen Schulungsangebote ihre Zielgruppen erreichen und die DCE academy als führende Autorität für Rechenzentrumsexpertise wahrgenommen wird. Dabei setzt er auf eine systematische, faktenbasierte Kommunikation, die den hohen Qualitätsanspruch der Ausbildungen widerspiegelt.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Vor seiner Tätigkeit für die DCE academy hat Sebastian Galleitner erfolgreich Marketingstrategien für namhafte Unternehmen in der Finanz- und Automobilbranche entwickelt und ist mit den besonderen Anforderungen technisch anspruchsvoller B2B-Kommunikation bestens vertraut.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Die Verbindung aus methodischem Marketing-Know-how und Verständnis für technische Zusammenhänge ermöglicht es ihm, die komplexen Inhalte der Schulungen zielgruppengerecht aufzubereiten und den besonderen Wert der praxisorientierten Wissensvermittlung zu kommunizieren.\u003C\u002Fp>","https:\u002F\u002Fwww.linkedin.com\u002Fin\u002Fsebastian-galleitner\u002F","+491749793327","sebastian.galleitner@dce-academy.com","Sebastian","Galleitner","d168850c-990d-467a-8150-97954ef803ef",{"kind":333,"slug":336},{"id":347,"status":235,"sort":241,"slug":348,"position":349,"cv":350,"linkedin":351,"phone":31,"signature_email":352,"first_name":353,"last_name":354,"avatar":355,"profile":356},"dd1bebf0-6d1f-4262-9ec4-524ed59d3901","juergen-strate","Chief Education & Alliance Officer","\u003Cp>J&uuml;rgen Strate, Dipl.-Ing. der Versorgungstechnik, war als Direktor f&uuml;r Sales &amp; Strategic Business Development f&uuml;r den Gesch&auml;ftsbereich Site and Facilities Services D\u002FA\u002FCH der IBM Deutschland GmbH verantwortlich.&nbsp;\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Er war seit 1990 Mitarbeiter der IBM Deutschland.&nbsp; Herr Strate begann seine Karriere bei IBM als Spezialist f&uuml;r Anlagentechnik im Bereich Chemische Verfahrenstechnik im IBM Halbleiterwerk B&ouml;blingen\u002FSindelfingen. Anschlie&szlig;end wechselte er in den IBM Bereich Industry Solution verbunden mit der Qualifizierung zum IT-Systemingenieur.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Seit 1998 geh&ouml;rte er dem Gesch&auml;ftsbereich Site and Facilities Services der IBM an.&nbsp; In verschiedenen Rollen verf&uuml;gt er seit mehr als 25 Jahren &uuml;ber umfangreiche Erfahrung in der Beratung, Planung und Realisierung von Rechenzentren unter Sicherheits- und Verf&uuml;gbarkeitsaspekten. Hierzu geh&ouml;rte auch eine umfassende und professionelle Begleitung von der Rechenzentrumsstrategie &uuml;ber Planung und Realisierung bis zur Indienstsetzung von Rechenzentren. Er hat den Gesch&auml;ftsbereich Site and Facilities Services f&uuml;r IBM mitgestaltet und aufgebaut sowie die Entwicklung standardisierter Rechenzentrumsl&ouml;sungen f&uuml;r den Mittelstand sowie von Enterprise Datacentern vorangetrieben. Ein besonderer Fokus lag in der Ausgestaltung von energieeffizienten L&ouml;sungen sowie der Einhaltung von aktuellen Standards, insbesondere der DIN EN 50600.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Herr Strate war als Keynote-Speaker und Referent auf Fachveranstaltungen pr&auml;sent. Er &uuml;bte in enger Zusammenarbeit mit der DCE academy die Referentent&auml;tigkeit zu verschiedenen fachlichen Themen im Rechenzentrumsbereich aus.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>IBM Site and Facilities Services plante und realisierte als General&uuml;bernehmer schl&uuml;sselfertig sichere, hochverf&uuml;gbare, modulare, skalierbare, innovative und energieeffiziente Rechenzentren.\u003C\u002Fp>\n\u003Cp>Seit 2021 ist Herr Strate freiberuflich als Referent \u002F Dozent f&uuml;r die DCE academy t&auml;tig.&nbsp;\u003C\u002Fp>","https:\u002F\u002Fwww.linkedin.com\u002Fin\u002Fjuergen-strate\u002F","juergen.strate@dce-academy.com","Jürgen","Strate","48a241a8-9ea1-44ff-94dc-ea0fc76ab74b",{"kind":333,"slug":348},{"id":358,"status":235,"sort":262,"slug":359,"position":360,"cv":361,"linkedin":31,"phone":31,"signature_email":362,"first_name":363,"last_name":364,"avatar":365,"profile":366},"e3ce035f-250a-427e-9219-ed262d272263","victor-dadson","Business Development 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