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Seminar für IT-Projektleiter, IT-Architekten, Betriebsverantwortliche und den IT-Einkauf

Data Center Migration Umzug der IT vom Bestand in den Neubau

Migrationsstrategie, Beschaffung, IT-Architektur und Projektsteuerung, aus der Praxis abgeschlossener Projekte

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Auf einen Blick

In fünf Tagen lernen Sie, wie die IT eines bestehenden Rechenzentrums in einen Neubau kommt: welcher der drei Migrationswege zu Ihrem Unternehmen passt, wie Sie Hardware und Dienstleistungen beschaffen und ausschreiben, wie Sie das Projekt mit Schichtenmodell, Masterliste und Reporting steuern und wie Test, Inbetriebnahme und Betriebsübergabe gelingen.

Danach begründen Sie Ihren Migrationspfad gegenüber Geschäftsführung, Einkauf und Betrieb mit nachvollziehbaren Kriterien.

  • Die IT-Seite des Neubaus

    Das Seminar nimmt die IT-Seite eines Rechenzentrumsneubaus, nicht die Gebäudetechnik: die Erstausstattung, den Umzug der bestehenden Systeme und Anwendungen und den Übergang in den Betrieb.

  • Der Weg eines Migrationsprojekts

    Das Seminar führt von den Treibern und dem Zielbild eines Neubaus über den Beschaffungsprozess mit Ausschreibung und Vertragsarten zur IT-Architektur mit Basisdiensten, Plattformen und Applikationsmigration, zur Projektsteuerung mit Masterliste und Reporting und zu Test, Inbetriebnahme, Betriebsübergabe und Projektabschluss. Die drei Migrationswege Lift & Shift, Neukauf der IT und Parallelaufbau mit neuer Architektur werden mit ihren Vor- und Nachteilen verglichen.

  • Ein realisierter Neubau

    Grundlage ist ein konkretes, realisiertes Beispiel: der Neubau eines Unternehmensrechenzentrums, das in Betrieb ist; dazu ein Planspiel zur Projektplanung und Gruppenarbeiten.

  • Referenten aus der Praxis

    Die Referenten kommen aus der Praxis: aus der Beratung und Steuerung von Neubau- und Migrationsprojekten, aus der Geschäftsführung eines Beratungsunternehmens für Rechenzentren und aus IT-Infrastruktur und IT-Sicherheit eines Betreibers, der einen Neubau bezogen hat.

Warum Data Center Migration?

Wer ein Rechenzentrum betreibt, steht früher oder später vor einer Migration: vom Bestand in den Neubau, in eine Colocation oder Cloud, oder aus der Cloud zurück in eigene Räume.

Wer die Migration als Projekt mit Scope, Masterliste, Reporting und geplanter Übergabe führt, kennt am Umzugstag jede Abhängigkeit und jede Verantwortlichkeit.

Das erspart Ihnen Umschaltungen, die improvisiert werden, und schützt Sie vor einem Regelbetrieb, der ohne Übergabedokumentation, eingewiesenes Personal und Betriebsparameter beginnt. Das Seminar folgt dem Weg eines Migrationsprojekts: von den internen und externen Treibern und dem Zielbild über den Beschaffungsprozess mit Ausschreibung, Bewertungskriterien und Vertragsarten zur IT-Architektur mit Basisdiensten, Plattformen und Applikationsmigration, zur Projektsteuerung mit Schichtenmodell, Masterliste und Reporting und schließlich zu Test, Inbetriebnahme, Betriebsübergabe und Projektabschluss.

Umzug mit laufendem Geschäft

Der Neubau selbst ist dann meist geplant oder gebaut; die eigentliche Aufgabe ist der Umzug der IT mit laufendem Geschäft.

Drei Wege, mehrere Entscheider

Dafür gibt es drei Wege: die bestehende Hardware mitnehmen (Lift & Shift), die IT neu kaufen oder parallel eine neue Architektur aufbauen und die Anwendungen schrittweise migrieren. Jeder Weg hat Folgen für Zeit, Budget, Scope und Risiko, und die Entscheidung fällt selten in der IT allein: Einkauf, Projektsteuerung, Betrieb und Geschäftsführung reden mit. Genau dort setzt das Seminar an.

Strategie und Einweisung nach EN 50600-1

Die Norm gibt den Rahmen: Nach EN 50600-1 beginnt jedes Rechenzentrumsprojekt mit der IT-Strategie und einer Analyse der heutigen Auslastung, und das Betriebspersonal muss spätestens in der Abnahmeprüfung in Infrastruktur und Abläufe eingewiesen sein; Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten stehen vor dem ersten Betriebstag fest.

Übergabe nach EN 50600-3-1

Nach EN 50600-3-1 übergeben Planer und Erbauer bei der Betriebsübergabe die vorgesehenen Betriebsparameter für verschiedene Lasten, und zu Beginn des Lebenszyklus ist die IT-Last gering.

Für wen

Für wen ist das Seminar gedacht?

IT-Projektleiter und Projektmanager für Rechenzentren

die Planung, Steuerung und Umsetzung eines Migrations- oder Neubauprojekts verantworten.

IT-Architekten und Infrastrukturplaner

die Konzeption, Architektur und technische Umsetzung von IT- und Rechenzentrumssystemen verantworten.

Verantwortliche für Netze und IT-Sicherheit

die Netz-, Sicherheits- und Redundanzkonzepte für den Neubau planen und betreiben.

Betriebsverantwortliche für Rechenzentren auf IT-Seite

bei Unternehmen mit eigenem Rechenzentrum, Colocation-, Cloud- und IT-Service-Providern.

Betriebsverantwortliche aus dem Facility Management

die die Schnittstelle zur IT bilden.

IT-Einkauf und Beschaffung

die Hardware, Software und Dienstleistungen auswählen, ausschreiben und beschaffen, einschließlich Verantwortlicher für öffentliche Ausschreibungen.

IT-Leiter

die Infrastrukturstrategie, Investitionsentscheidungen und Ausrichtung der IT-Landschaft verantworten.

Rechenzentrumsberater

die den Gesamtüberblick vom Bau bis zur IT-Migration brauchen.

Verantwortliche für Betrieb, Qualität und Zertifizierung

von Monitoring, Dokumentation und Reporting bis zur Zertifizierung des neuen Rechenzentrums.

Voraussetzungen gibt es keine; weder der Ausbildungsweg Data Center Specialist noch eines seiner Seminare ist Bedingung. Das Seminar richtet sich an die IT-Seite des Projekts und an Teams, die interdisziplinär arbeiten müssen (IT, Einkauf, Projektsteuerung), in Organisationen mit anstehendem Neubau, anstehender Modernisierung oder Migration.

Referenten und Belege

Referenten aus laufenden Projekten

Die Referenten dieses Seminars kommen aus der Praxis; was sie lehren, haben sie in eigenen Rechenzentrumsprojekten angewendet. Welche Referenten einen Termin halten, hängt von Termin und Format ab; die Inhalte sind dieselben.

  • Oliver Bartsch

    Managing Partner · do-projects GmbH

Herstellerunabhängig

Die DCE academy vertreibt keine Produkte und vertritt keinen Hersteller. Ihr einziges Ziel ist, Wissen zu vermitteln und gut auszubilden, mit Experten, die ihr Thema aus laufenden Projekten kennen. Produktvertrieb findet im Seminar nicht statt.

Normungsarbeit aus erster Hand

Die DCE academy ist exklusiver Sponsor der ISO/IEC-22237-Arbeitsgruppe und wird über jedes Treffen des Normenausschusses und dessen Inhalte informiert. Änderungen an EN 50600 und ISO/IEC 22237 fließen in die Seminare ein, oft Monate vor der Veröffentlichung. Mitglied der German Datacenter Association.

Sponsor Arbeitsgruppe ISO/IEC 22237
Siegel Data Center Specialist
Partner der German Datacenter Association
Schulungen seit 2007
für Planung, Bau und Betrieb von Rechenzentren
Mehr als 1.000 Teilnehmer
mit Zertifikat der DCE academy
Mehr als 25 Experten
im Referentenkreis
97 % der Teilnehmer
bewerten ihr Seminar mit gut oder sehr gut (Teilnehmerfeedback 2023–2026)

Was Sie mitnehmen

Nach dem Seminar können Sie

  1. die drei Hauptwege einer Migration, Lift & Shift, Neukauf der IT und Parallelaufbau mit neuer Architektur, mit ihren Vor- und Nachteilen bewerten und daraus den Migrationspfad für Ihr Unternehmen ableiten;

  2. die internen und externen Treiber eines Neubaus benennen, Erwartungen und Ziele des Projekts festlegen, den Auftrag mit „in Scope“ und „out of Scope“ abgrenzen und eine Roadmap der Erstausstattung mit Zeit- und Umfangsplanung aufstellen;

  3. das Schichtenmodell „Erstausstattung Data Center Neubau“, angelehnt an das OSI-Modell, als Denkwerkzeug für Systemarchitektur, Verantwortlichkeiten und Reporting anwenden;

  4. einen Beschaffungsprozess wie ein Projekt planen: Phasen und Teilschritte, Rollen und Interessen der Beteiligten, Leistungsbeschreibung und Bewertungskriterien, Lieferantenauswahl, Vertragsarten sowie die formalen Anforderungen öffentlicher Ausschreibungen;

  5. Basisdienste, Plattformen (IaaS, PaaS, SaaS) und Applikationsmigration einordnen und die Phasen einer Cloud-Migration mit ihren technischen, organisatorischen und strategischen Folgen nachvollziehen;

  6. ein Migrationsprojekt mit klassischen, agilen oder hybriden Methoden steuern, mit einer Masterliste als zentraler Datenquelle, automatisiertem Reporting und Stakeholder-Kommunikation, und Bestellung, Lieferung, Verbau und den Umgang mit ausgemusterter Hardware planen;

  7. Testverfahren intern und extern bewerten, Monitoring von Alerting unterscheiden, den Projektabschluss mit Abnahmedokumentation, Lessons Learned, Betriebsübergabe und Entlastung des Projektteams führen und Zertifizierungen als Planungskriterium für den Neubau einordnen.

Inhalte

Fünf Module

Die fünf Module folgen dem Weg eines Migrationsprojekts: vom Zielbild und Schichtenmodell über Beschaffung und Architektur zur Projektsteuerung und zum Übergang in den Betrieb.

  1. Ein Neubau hat Treiber von innen und außen, und das Projekt gelingt nur mit klaren Erwartungen und Zielen. Das Modul strukturiert die Erstausstattung eines neuen Rechenzentrums mit einem Schichtenmodell, das an das OSI-Modell angelehnt ist, und zeigt an einem realisierten Neubau, wie Roadmap, Zeitplan und Gesamtumfang entstehen.

    • Interne und externe Treiber, Motivation und Erwartungen an ein Neubau- oder Migrationsprojekt
    • Struktur schaffen: Zeitplan und Gesamtumfang in Übungsphasen erarbeiten
    • Schichtenmodell „Erstausstattung Data Center Neubau“, angelehnt an das OSI-Modell: Verantwortlichkeiten trennen, Systeme strukturieren
    • Roadmap einer Erstausstattung: Phasen und Bestandteile, grafische Darstellung des Vorgehens
    • Das IT-Labor als Test- und Innovationsumgebung, die Risiken vor der Migration senkt
    • Bericht aus der Praxis: ein konkretes, realisiertes Beispiel, der Neubau eines Unternehmensrechenzentrums, das in Betrieb ist, vom Bestand in den Neubau
  2. Beschaffungsprozesse scheitern selten an der Technik, meist an Rollen, Leistungsbeschreibung und Kommunikation. Das Modul behandelt den Beschaffungsvorgang als Projekt: von den Anzeichen für ein Beschaffungsprojekt über die Phasen und Teilschritte bis zur Lieferantenauswahl und den formalen Anforderungen öffentlicher Ausschreibungen.

    • Warum Beschaffungsprozesse scheitern; Rollenverteilung und Interessen im Einkauf
    • Den eigenen Beschaffungsprozess verstehen und dokumentieren
    • Mit Struktur ins Ziel: die Phasen eines Beschaffungsvorgangs und ihre Teilschritte
    • Leistungsbeschreibung, Ausschreibungsinhalte, Bewertungskriterien, Lieferantenauswahl, externe Unterstützung
    • Vertragsarten mit Vor- und Nachteilen; formale Anforderungen und rechtlicher Rahmen öffentlicher Ausschreibungen
    • Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Stakeholdern
  3. Ob Lift & Shift oder Neukauf: Die Entscheidung hängt an der Architektur, die im Neubau laufen soll. Das Modul ordnet Basisdienste, Plattformen und Applikationsmigration ein, erklärt, was moderne IT-Architektur leistet, und wendet das Schichtenmodell als Denkwerkzeug für die Systemarchitektur an.

    • Basisdienste als Rückgrat der IT-Infrastruktur: robust und skalierbar
    • Plattformen (IaaS, PaaS, SaaS) abgrenzen und ihren Einsatzkontext einordnen
    • Applikationsmigration: Herausforderungen und frühe Planung; Konzepte und Phasen einer Cloud-Migration
    • Was IT-Architektur ist: Ziele, Prinzipien, Struktur von Systemen, Kommunikation und Entwicklung
    • Lift & Shift, Neukauf der IT oder Parallelaufbau mit neuer Architektur: Bewertung der drei Wege
    • Erkenntnisse aus abgeschlossenen Projekten auf eigene Vorhaben übertragen
  4. Eine Rechenzentrumsmigration ist ein physisch greifbares Projekt mit mehr Beteiligten, als zunächst erwartet. Das Modul führt in Projektmanagement für IT-Infrastrukturprojekte ein, vergleicht klassische, agile und hybride Methoden und zeigt, wie Masterliste, Reporting und Stakeholder-Management den Überblick sichern.

    • Projektmanagement für IT-Infrastrukturprojekte: klassisch, agil, hybrid; Instrumente vom Gantt-Chart bis zum Kanban-Board
    • Projektauftrag mit „in Scope“ und „out of Scope“; typische Einflussfaktoren und Herausforderungen bei Migrationsprojekten
    • Daten für Planung, Koordination und Umsetzung: Quellen, Masterliste als zentrale Wahrheit, automatisiertes Reporting, Strukturplan
    • Planspiel: Projektplanung einer Rechenzentrumsmigration in der Gruppe
    • Bestellung, Lieferung und Verbau: Ausschreibungen, Lieferzeiten, Kompatibilität, Marktlage; Neubeschaffung und Umgang mit ausgemusterter Hardware (Verkauf oder Verschrottung)
    • Stakeholder-Management mit Begehungen und Führungen vor Ort; Erfahrungswerte aus früheren Projekten und von Dienstleistern nutzen
  5. Der Umzug endet nicht mit dem letzten Rack, sondern mit einem Betrieb, der übernommen und dokumentiert ist. Das Modul behandelt Testverfahren, Monitoring und Alerting, Projektabschluss und Betriebsübergabe sowie Zertifizierungen und Effizienz als Kriterien für Neubau und Bestand.

    • Testverfahren einer Rechenzentrumsmigration; interne und externe Tests mit Vor- und Nachteilen
    • Monitoring und Alerting: Unterschied und Beitrag zur Betriebssicherheit
    • Projektabschluss: Abnahmedokumentation, Lessons Learned, Entlastung des Projektteams; Betriebsübergabe und Betriebsübernahme
    • Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerung im Bestandsrechenzentrum mit praxisnahen, oft aufwandsarmen Maßnahmen
    • Zertifizierungen als Planungskriterium beim Neubau und Zertifizierung von Bestandsrechenzentren: EN 50600, Blauer Engel, DIN EN ISO 50001 sowie marktübliche Zertifizierungen und Kriterienkataloge

Normbezug und Praxis

Normen, Gesetze, Verordnungen

Das Seminar behandelt diese Normteile, Gesetze und Verordnungen:

EN 50600‑1 Allgemeine Konzepte

Planungsphasen eines Rechenzentrumsprojekts; Phase Strategie mit IT-Strategie, Rechenzentrumsstrategie und Analyse der heutigen Auslastung; Bauausführung mit Abnahmekontrolle; Betrieb als Übergabe an den Eigentümer; Einweisung des Betriebspersonals spätestens in der Abnahmeprüfung (Abschnitt 8)

EN 50600‑3‑1 Informationen für Management und Betrieb

Rechenzentrumsstrategie; Änderungs-, Konfigurations- und Kapazitätsmanagement; Betriebsparameter bei der Betriebsübergabe und Teillastbetrieb zu Beginn des Lebenszyklus; Überwachung und Ereignismanagement

Zertifizierung nach EN 50600

Planungskriterium beim Neubau, Zertifizierung von Bestandsrechenzentren

Blauer Engel für Rechenzentren

Zertifizierung als Planungskriterium

DIN EN ISO 50001

Zertifizierung des Energiemanagements als Planungskriterium

Marktübliche Zertifizierungen und Kriterienkataloge

Planungskriterium beim Neubau und für Bestandsrechenzentren

Öffentliche Ausschreibungen

Vertragsarten und formale Anforderungen (Seminarinhalt, kein Normteil)

Seminarraum vor Beginn eines Präsenzseminars

Ablauf und Voraussetzungen

Wie läuft das Seminar ab?

Fünf Tage in Präsenz

Fünf Seminartage in Präsenz. Der erste Seminartag beginnt üblicherweise um 10 Uhr, die Folgetage um 9 Uhr; Seminarende ist gegen 17 Uhr, am fünften Tag gegen 13 Uhr. Mehrere Referenten teilen sich die fünf Tage nach Themen auf.

Praxis an einem realisierten Neubau

Ein großer Teil der Zeit ist Praxis: der Bericht aus einem realisierten Neubauprojekt, an dem das Seminar arbeitet, Übungsphasen zu Zeitplan und Gesamtumfang, ein Planspiel zur Projektplanung einer Migration und Gruppenarbeiten zur Bewertung von Migrationswegen und Entscheidungen; zu jedem Themenblock gibt es eine kurze Wissensabfrage in der Gruppe.

Unterlagen und Austausch

Die Unterlagen erhalten Sie als PDF in der Sprache der Durchführung. Getränke, Kaffee und Mittagessen sind enthalten, und es bleibt Zeit für den Austausch mit den anderen Teilnehmern und den Referenten, die aus der Praxis kommen.

Prüfung und Zertifikat

Nach dem Seminar erhalten Sie per E-Mail den Link zur Online-Prüfung und haben eine Woche Zeit, sie abzulegen. Mit Bestehen erhalten Sie das Seminarzertifikat, unbegrenzt gültig und öffentlich verifizierbar; Unterlagen und Zertifikat finden Sie im DCE Campus.

Voraussetzungen: keine

Weder der Ausbildungsweg Data Center Specialist noch eines seiner Seminare ist Voraussetzung. Erfahrung aus IT-Betrieb, Projektsteuerung oder Einkauf hilft, weil das Seminar mit realen Projektbeispielen arbeitet; wer die Gewerke eines Rechenzentrums kennenlernen möchte, findet sie im Seminar Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen.

Teilnehmerstimmen

Was Teilnehmer über dieses Seminar sagen

  • „Das Seminar und der Praxisworkshop waren sehr gut aufgebaut, eine gute Mischung aus Vortrag und Praxis. Durch den Wechsel der Vortragenden mit unterschiedlichen Erfahrungsschwerpunkten konnte ein breites Wissen vermittelt werden.“

    Teilnehmerin

    Öffentliche Verwaltung (Landesrechenzentrum) · Teilnahme 2023

  • „Eine sehr gelungene Mischung aus Theorie und Praxis.“

    Michael Ehrhardt

    Datacenter Management · Rechenzentrum der Finanzverwaltung NRW · Teilnahme 2023

Aus den Feedbackbögen der Teilnehmer, veröffentlicht mit ihrer Einwilligung; gekürzt, sonst im Wortlaut.

Qualitätssicherung durch Ihr Feedback

Jedes Seminar der DCE academy wird systematisch ausgewertet. Am Ende des Seminars, beim Videokurs nach der letzten Lektion, bitten wir Sie im DCE Campus um eine kurze Bewertung von etwa zwei Minuten: zu Ihrem Weiterbildungsbedarf, zur Methodik, zu Stoffmenge und Aufbau, zu den Unterlagen, zu den Referenten und zur Organisation. Drei Monate später fragen wir per E‑Mail nach, wie gut sich das Gelernte in Ihrer Praxis anwenden lässt. Den E‑Mails können Sie jederzeit widersprechen.

Wir werten die Ergebnisse je Seminar aus, und sie fließen in die Weiterentwicklung von Inhalten, Unterlagen und Referenten ein. Anregungen und Beschwerden können Sie jederzeit an contact@dce-academy.com richten. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine Eingangsbestätigung und spätestens nach zehn Werktagen eine Antwort.

Termine und Anmeldung

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6.990 € netto je Teilnehmer, in jedem Format

Seminartermine

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Häufige Fragen

Das hängt von Zeitplan, Budget, Scope und Risiko ab und von der Architektur, die im Neubau laufen soll. Lift & Shift nimmt die bestehende Hardware mit, der Neukauf ersetzt sie im Neubau, der Parallelaufbau errichtet eine neue Architektur und migriert die Anwendungen schrittweise. Im Seminar bewerten Sie die drei Wege mit ihren Vor- und Nachteilen an realen Projektbeispielen und leiten den Migrationspfad für Ihr Unternehmen ab.

Als Projekt mit Treibern, Zielen und klarem Scope, mit einem Schichtenmodell für die Erstausstattung, einer Roadmap, einer Masterliste als zentraler Datenquelle und einem Reporting, das Stakeholder informiert. Dazu kommen Beschaffung und Ausschreibung, Bestellung, Lieferung und Verbau sowie Test, Inbetriebnahme und Betriebsübergabe. Genau diesen Weg geht das Seminar in fünf Tagen, mit Planspiel und Gruppenarbeiten.

Um die IT: Erstausstattung, Migration der Systeme und Anwendungen, Beschaffung, Projektsteuerung und Übergang in den Betrieb. Die Planung und Realisierung des Gebäudes und der Gewerke nach EN 50600 behandelt das Seminar Planen und Realisieren eines Rechenzentrums. Wer beides verantwortet, kombiniert die beiden Seminare.

Nein. Das Seminar hat keine Voraussetzungen; weder der Ausbildungsweg noch eines seiner Seminare ist Bedingung. Erfahrung aus IT-Betrieb, Projektsteuerung oder Einkauf hilft beim Übertragen der Projektbeispiele auf das eigene Vorhaben.

Ja. Ein Seminartag gehört dem Beschaffungsprozess: warum Beschaffungsprojekte scheitern, Rollen und Interessen, Phasen und Teilschritte, Leistungsbeschreibung und Bewertungskriterien, Vertragsarten sowie die formalen Anforderungen öffentlicher Ausschreibungen. Das Seminar ist für interdisziplinäre Teams aus IT, Einkauf und Projektsteuerung gedacht.

Derzeit nicht. Data Center Migration findet als Präsenzseminar auf Deutsch statt, Englisch auf Anfrage; Termine, Orte und Verfügbarkeit zeigen die Seminartermine.

Ja. Die DCE academy vertreibt keine Produkte und vertritt keinen Hersteller; im Seminar findet kein Produktvertrieb statt. Ihr Ziel ist, Wissen zu vermitteln und gut auszubilden, mit Experten, die ihr Thema aus laufenden Projekten kennen.

Nach bestandener Prüfung das Seminarzertifikat der DCE academy, unbegrenzt gültig und öffentlich verifizierbar. Den Link zur Online-Prüfung erhalten Sie nach dem Seminar per E-Mail und haben eine Woche Zeit. Das Zertifikat weist Ihre Qualifikation im Bereich Data Center Migration nach, etwa für künftige Projektaufgaben.

Kontakt

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Thomas Wawra berät Sie telefonisch oder per E‑Mail.

Wenn Sie vorher hineinschauen möchten, vereinbaren wir einen Besuch bei einem Präsenzseminar.

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