Seminar für Rechenzentrumsleiter, Fachplaner, Facility Manager und IT-Verantwortliche
Liquid-Cooling, Gleichstrom und Hochbandbreiten-Verkabelung
Planung und Betrieb von Rechenzentren mit hohen Leistungsdichten: direkte Flüssigkeitskühlung, Stromversorgung und Verkabelung für hohe Bandbreiten
Auf einen Blick
In drei Tagen erfahren Sie, was direkte Flüssigkeitskühlung am Chip für Rechenzentren mit hohen Leistungsdichten bedeutet: für die Regelung der Umgebungsbedingungen, für Stromversorgung und Verkabelung und für Inbetriebnahme, Betrieb und Verantwortlichkeiten.
Danach können Sie einschätzen, wie sich KI‑ und HPC‑Systeme auf die gesamte Infrastruktur auswirken und was ihre Umsetzung technisch, wirtschaftlich und im Betrieb verlangt.
D2C und L2L im Mittelpunkt
Das Seminar konzentriert sich auf direkte Flüssigkeitskühlung am Chip (Direct-to-Chip, D2C) mit Wärmeübertragung von Flüssigkeit auf Flüssigkeit (Liquid-to-Liquid, L2L) und darauf, was sie im Rechenzentrum ändert.
Kühlung, Strom und Verkabelung
Technologien zur Regelung der Umgebungsbedingungen und ihre Grenzen, der Vergleich der Systeme über die Gesamtkosten, Stromversorgung und Verteilung einschließlich Gleichstrom sowie die Verkabelung für aktuelle und künftige Highspeed-Applikationen.
Sicherer Betrieb und Schnittstellen
Inbetriebnahme, Monitoring und Betriebssicherheit, neue Verantwortlichkeiten zwischen Gebäudetechnik und IT, die Qualität der Kühlflüssigkeit und die Verbindungstechnik.
Referenten aus der Praxis
Die Referenten kommen aus Planung, Betrieb und Herstellung der Systeme; jeder Seminartag endet mit einem Quiz zu den Inhalten.
Warum Liquid-Cooling, Gleichstrom und Hochbandbreiten-Verkabelung?
In Unternehmensrechenzentren mit gemischter IT liegt die Leistung seit Jahren bei 5 bis 10 Kilowatt je Rack, und ein luftgekühltes Rack in klassischer Server- und Speicherumgebung trägt 8 bis 12 Kilowatt.
Bei hohen Leistungsdichten wird aus der Empfehlung, die Verkabelung früh abzustimmen, eine Voraussetzung, weil Rohrleitungen, Stromschienen und Kabelwege denselben Raum teilen und Übertragungsstrecken für 400 und 800 Gigabit eigene Regeln haben.
Genau dort setzt das Seminar an. Es behandelt Kühlung, Stromversorgung, Verkabelung und Betrieb als ein System, mit Referenten aus Planung, Betrieb und Herstellung. Das erspart Ihnen, Herstellerangaben zu mehreren Gewerken allein gegeneinander abzugleichen, und schützt Sie vor Entscheidungen an den Schnittstellen, die sich nach dem Bau nur mit hohem Aufwand korrigieren lassen.
KI‑ und HPC‑Systeme
Systeme für HPC und KI liegen weit darüber: 30 Kilowatt sind dort üblich, 80 bis 120 Kilowatt je Rack werden umgesetzt, einzelne Prozessoren und Beschleuniger erreichen eine Verlustleistung von 700 Watt.
Kühlvariante nach Rackleistung
Ab etwa 35 Kilowatt je Rack helfen gekapselte Schränke und Rückkühltüren, bis etwa 75 Kilowatt trägt eine hybride Flüssigkeitskühlung, darüber beginnt der Bereich vollständig flüssigkeitsgekühlter Systeme. Die Richtwerte stammen aus den Seminarunterlagen der DCE academy. Flüssigkeitskühlung ist dabei keine Effizienzentscheidung von selbst: Ob sie sich lohnt, hängt von Dichte, verfügbarer Fläche, technischer Machbarkeit und Abwärmenutzung ab.
Verluste in der doppelten Wandlung
Mit der Kühlung ändern sich die beiden anderen Gewerke. Eine USV mit doppelter Wandlung erreicht einen Wirkungsgrad von etwa 95 bis 96 Prozent; die Verluste entstehen in den beiden Wandlungen, und Gleichstromverteilung setzt genau dort an.
Bemessen und früh abstimmen
Die DIN EN 50600-2-2 verlangt, die Stromversorgung mit einem Aufschlag für künftiges Wachstum und höhere Leistungsdichte zu bemessen. Die DIN EN 50600-2-4 empfiehlt, die Verkabelung früh und abgestimmt mit Stromversorgung und Regelung der Umgebungsbedingungen zu planen.
Für wen
Für wen ist das Seminar gedacht?
Rechenzentrumsleiter und Betriebsverantwortliche
die Flächen für KI‑ oder HPC‑Systeme bereitstellen und Kühlung, Stromversorgung und Verkabelung dafür gemeinsam entscheiden müssen.
Fachplaner und Ingenieure für Elektrotechnik, Klimatechnik und Verkabelung
die Neubau, Erweiterung oder Nachrüstung eines Rechenzentrums für hohe Leistungsdichten planen.
Facility Manager und Techniker der Gebäudetechnik
die Wasserkreise, Kühlverteiler, Stromverteilung und Kabelwege betreiben und die Schnittstelle zur IT verantworten.
IT-Verantwortliche und Administratoren
die KI‑ oder HPC‑Systeme beschaffen und deren Anforderungen an Wassertemperatur, Leistung und Bandbreite gegenüber der Gebäudetechnik vertreten.
Energiebeauftragte und Energiemanager
die Effizienz und Abwärmenutzung bei steigender Leistungsdichte bewerten.
Qualitätsmanager und interne Auditoren
die Planung, Inbetriebnahme und Betrieb solcher Systeme prüfen.
Hersteller und Vertrieb von Infrastrukturkomponenten
die mit Planern und Betreibern über das Gesamtsystem sprechen.
Vorkenntnisse zu den Gewerken eines Rechenzentrums helfen; wer sie aufbauen will, findet sie im Seminar Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen. Die Vertiefung von Energieversorgung und Klimatisierung bietet das Seminar Deep Dive – Energieversorgung & Klimatisierung.
Referenten und Belege
Referenten aus laufenden Projekten
Die Referenten dieses Seminars kommen aus der Praxis; was sie lehren, haben sie in eigenen Rechenzentrumsprojekten angewendet. Welche Referenten einen Termin halten, hängt von Termin und Format ab; die Inhalte sind dieselben.
Senior Engineer Data Centre Solutions · Dätwyler IT Infra AG
Solution Architect DataCenter · Schneider Electric GmbH
Geschäftsführender Inhaber · Stromdrazer Consultant
Kümmerer, Weiterdenker und Problemlöser · Correct Power Institute
Chief Education & Alliance Officer · DCE academy
Herstellerunabhängig
Die DCE academy vertreibt keine Produkte und vertritt keinen Hersteller. Ihr einziges Ziel ist, Wissen zu vermitteln und gut auszubilden, mit Experten, die ihr Thema aus laufenden Projekten kennen. Produktvertrieb findet im Seminar nicht statt.
Normungsarbeit aus erster Hand
Die DCE academy ist exklusiver Sponsor der ISO/IEC-22237-Arbeitsgruppe und wird über jedes Treffen des Normenausschusses und dessen Inhalte informiert. Änderungen an EN 50600 und ISO/IEC 22237 fließen in die Seminare ein, oft Monate vor der Veröffentlichung. Mitglied der German Datacenter Association.
- Schulungen seit 2007
- für Planung, Bau und Betrieb von Rechenzentren
- Mehr als 1.000 Teilnehmer
- mit Zertifikat der DCE academy
- Mehr als 25 Experten
- im Referentenkreis
- 97 % der Teilnehmer
- bewerten ihr Seminar mit gut oder sehr gut (Teilnehmerfeedback 2023–2026)
Was Sie mitnehmen
Nach dem Seminar können Sie
einordnen, was sich mit direkter Flüssigkeitskühlung am Chip (D2C) und Wärmeübertragung von Flüssigkeit auf Flüssigkeit (L2L) gegenüber dem heutigen Betrieb ändert und was bleibt;
die IT-Konzepte für KI‑ und HPC‑Systeme und die technischen Rahmenbedingungen kennen, die daraus für das Rechenzentrum folgen;
die Anforderungen aktueller und künftiger Highspeed-Applikationen an die IT-Verkabelung kennen und einschätzen, wie Hochbandbreitenverkabelung im Rechenzentrum umgesetzt wird;
Technologien zur Regelung der Umgebungsbedingungen mit ihren Grenzen kennen und die Systeme über ihre Gesamtkosten (TCO) vergleichen;
Konzepte für Stromversorgung und Verteilung bei hohen Leistungsdichten einordnen, einschließlich Gleichstrom;
Inbetriebnahme, Monitoring und sicheren Betrieb vorbereiten, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und IT klären und die Rolle von Kühlmittelqualität und Verbindungstechnik kennen.
Inhalte
Fünf Module
Die fünf Module folgen dem Ablauf der drei Seminartage: von der IT-Anforderung über Verkabelung, Kühlung und Stromversorgung mit Gleichstrom bis zum sicheren Betrieb.
Das Modul klärt, was sich mit direkter Flüssigkeitskühlung am Chip und Wärmeübertragung von Flüssigkeit auf Flüssigkeit für das Rechenzentrum ändert, wohin sich die IT für KI und HPC entwickelt und welche technischen Rahmenbedingungen daraus folgen.
- Neue Herausforderungen oder bleibt alles beim Alten?
- Künftige IT-Architekturen für KI und HPC und steigende Leistungsdichten
- Technische Rahmenbedingungen für D2C und L2L im Rechenzentrum
KI‑ und HPC‑Systeme verlangen Übertragungsraten, für die die Verkabelung im Rechenzentrum neu gedacht werden muss. Das Modul zeigt, welche Anforderungen daraus entstehen und wie Hochbandbreitenverkabelung umgesetzt wird.
- Anforderungen aktueller und künftiger Highspeed-Applikationen an die IT-Verkabelung im Rechenzentrum
- KI als Wendepunkt: wie Hochbandbreitenverkabelung im Rechenzentrum umgesetzt wird
Bei direkter Flüssigkeitskühlung steht nicht die Raumluft im Mittelpunkt, sondern die Übergabe der Wärme vom Kühlkreis der IT an das Wasser des Gebäudes. Das Modul behandelt die Technologien, ihre Grenzen und den Vergleich der Systeme.
- Flüssigkeitskühlung mit D2C und L2L: Technologien, Möglichkeiten und Grenzen
- Kühlarchitekturen, Regelung und Einbindung in die bestehende Infrastruktur
- Vergleich der Systeme über die Gesamtkosten (TCO)
Mehr Leistung je Rack verlangt eine andere Stromversorgung und Stromverteilung. Das Modul stellt Konzepte für Rechenzentren mit hohen Leistungsdichten vor und ordnet ein, welche Rolle Gleichstrom dabei spielt.
- Konzepte für Stromversorgung und Stromverteilung bei hohen Leistungsdichten
- Gleichstrom in der Stromversorgung und Verteilung des Rechenzentrums
- Einordnung für Rechenzentren mit direkter Flüssigkeitskühlung
Ein Projekt mit Flüssigkeitskühlung ist kein Kälteprojekt allein, sondern zugleich ein IT-, Hydraulik-, Energie- und Betriebsprojekt. Das Modul führt von der Inbetriebnahme in den sicheren Betrieb und zu den Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und IT.
- Inbetriebnahme, Monitoring und Betriebssicherheit
- Neue Verantwortlichkeiten und technische Schnittstellen zwischen Gebäudetechnik und IT
- Qualität der Kühlflüssigkeit und ihre Überwachung
- Verbindungstechnik: Universal-Schnellverschlusskupplungen im Vergleich
- Testumgebungen für Flüssigkeitskühlung: Konzept, Ziel und Erwartungen
Normbezug und Praxis
Normen, Gesetze, Verordnungen
Das Seminar behandelt diese Normteile, Gesetze und Verordnungen:
EN 50600‑1 Allgemeine Konzepte
Verfügbarkeitsklassen als gemeinsamer Rahmen für Stromversorgung, Regelung der Umgebungsbedingungen und Verkabelung
EN 50600‑2‑2
Stromversorgung und Stromverteilung
EN 50600‑2‑3
Regelung der Umgebungsbedingungen
EN 50600‑2‑4
Infrastruktur der Telekommunikationsverkabelung
EN 50173‑5
Anwendungsneutrale Verkabelung im Rechenzentrum
EN 50600‑3‑1
Management und Betrieb, Inbetriebnahme

Ablauf und Voraussetzungen
Wie läuft das Seminar ab?
Seminarzeiten und Unterlagen
Drei Seminartage in Präsenz. Der erste Seminartag beginnt üblicherweise um 10 Uhr, die Folgetage um 9 Uhr; Seminarende ist an den ersten beiden Tagen gegen 17 Uhr, am dritten Tag gegen 16 Uhr. Die Unterlagen erhalten Sie als PDF in der Sprache der Durchführung.
Vorträge, Diskussion und Quiz
Jeder Block geht von einer Frage aus der Praxis aus und lässt Raum für Fragen und Diskussion; am Ende jedes Seminartags fasst ein Quiz die Inhalte zusammen.
Präsenz
Getränke, Kaffee und Mittagessen sind enthalten, und es bleibt Zeit für den Austausch mit den anderen Teilnehmern und den Referenten, die aus der Praxis kommen.
Prüfung und Zertifikat
Nach dem Seminar erhalten Sie per E-Mail den Link zur Online-Prüfung und haben eine Woche Zeit, sie abzulegen. Mit Bestehen erhalten Sie das Seminarzertifikat, unbegrenzt gültig und öffentlich verifizierbar; Unterlagen und Zertifikat finden Sie im DCE Campus.
Voraussetzungen: keine
Kenntnisse der Gewerke eines Rechenzentrums, insbesondere von Stromversorgung und Klimatisierung, helfen, den Vorträgen zu folgen; wer sie aufbauen will, findet sie im Seminar Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen, die Vertiefung im Seminar Deep Dive – Energieversorgung & Klimatisierung.
Qualitätssicherung durch Ihr Feedback
Jedes Seminar der DCE academy wird systematisch ausgewertet. Am Ende des Seminars, beim Videokurs nach der letzten Lektion, bitten wir Sie im DCE Campus um eine kurze Bewertung von etwa zwei Minuten: zu Ihrem Weiterbildungsbedarf, zur Methodik, zu Stoffmenge und Aufbau, zu den Unterlagen, zu den Referenten und zur Organisation. Drei Monate später fragen wir per E‑Mail nach, wie gut sich das Gelernte in Ihrer Praxis anwenden lässt. Den E‑Mails können Sie jederzeit widersprechen.
Wir werten die Ergebnisse je Seminar aus, und sie fließen in die Weiterentwicklung von Inhalten, Unterlagen und Referenten ein. Anregungen und Beschwerden können Sie jederzeit an contact@dce-academy.com richten. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine Eingangsbestätigung und spätestens nach zehn Werktagen eine Antwort.
Termine und Anmeldung
Termin und Format wählen
Gleiche Inhalte, gleicher Preis, gleiches Zertifikat in jedem Format.
4.195 € netto je Teilnehmer, in jedem Format
Ihr Termin
- Termin
- Format und Ort
- Präsenz · Frankfurt am Main
- Sprache
- Deutsch
Anmeldung
Liquid-Cooling, Gleichstrom und Hochbandbreiten-Verkabelung
4.195 €
Preis zzgl. der gesetzlich gültigen MwSt.
Termin:
06.04.2027 - 08.04.2027
Ort:
Frankfurt am Main
Seminarsprache:
Seminarpreis:
4.195 €
Weitere Termine
Seminartermine
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Vor der Anmeldung
Häufige Fragen
Als Richtwert aus den Seminarunterlagen der DCE academy: Ein luftgekühltes Rack trägt 8 bis 12 Kilowatt, gekapselte Schränke und Rückkühltüren reichen bis etwa 35 Kilowatt, hybride Flüssigkeitskühlung mit wassergekühlten Prozessoren und Speichern bis etwa 75 Kilowatt, darüber beginnt der Bereich vollständig flüssigkeitsgekühlter Systeme. Die Entscheidung hängt nicht nur von der Dichte ab, sondern auch von verfügbarer Fläche, technischer Machbarkeit und Abwärmenutzung.
D2C steht für Direct-to-Chip: Kühlplatten sitzen direkt auf Prozessoren, Grafikprozessoren und weiteren Wärmequellen und führen die Wärme über eine Flüssigkeit ab. L2L steht für Liquid-to-Liquid: Ein Kühlverteiler überträgt die Wärme vom Kühlkreis der IT auf das Wasser des Gebäudes, ohne dass sich die Kreise mischen. Auf diese Kombination konzentriert sich das Seminar.
Ein Kühlverteiler (Coolant Distribution Unit) trennt den Wasserkreis des Gebäudes vom Kühlkreis der IT und regelt Zulauftemperatur und Durchfluss. Er klärt damit auch Zuständigkeiten: Ohne Kühlverteiler muss die Gebäudetechnik Wasserqualität und Taupunktabstand selbst sicherstellen. Ob ein Kühlverteiler je Rack, je Reihe oder für das ganze Gebäude sinnvoll ist, hängt von der Zahl der Racks und dem Konzept ab.
Gleichstrom ist Teil des Moduls Stromversorgung, Verteilung und Gleichstrom. Hintergrund: Eine USV mit doppelter Wandlung erreicht einen Wirkungsgrad von etwa 95 bis 96 Prozent, weil Wechselstrom in Gleichstrom und wieder zurück gewandelt wird; Gleichstromverteilung spart Wandlungsstufen ein. Das Seminar gibt keine Produktvorgabe.
Gemeint ist die Verkabelung für aktuelle und künftige Highspeed-Applikationen, wie sie KI‑ und HPC‑Systeme mit Übertragungsraten von 400 Gigabit und mehr verlangen. Das Seminar behandelt, welche Anforderungen diese Applikationen an die IT-Verkabelung im Rechenzentrum stellen und wie sich Hochbandbreitenverkabelung umsetzen lässt. Die DIN EN 50600-2-4 empfiehlt, die Verkabelung früh zu planen und mit Stromversorgung und Klimatisierung abzustimmen.
Keine formalen. Kenntnisse der Gewerke eines Rechenzentrums helfen, den Vorträgen zu folgen; das Seminar Rechenzentrum – Allgemeine Grundlagen vermittelt sie in drei Tagen, das Seminar Deep Dive – Energieversorgung & Klimatisierung vertieft Energieversorgung und Klimatisierung in fünf Tagen.
Der Zuschnitt auf hohe Leistungsdichten. Das Seminar Deep Dive – Energieversorgung & Klimatisierung behandelt in fünf Tagen die beiden Gewerke in der Breite, von Thermodynamik und Kältetechnik bis zu Netzformen, USV und Messtechnik, und gibt einen Einblick in Flüssigkeitskühlung. Liquid-Cooling, Gleichstrom und Hochbandbreiten-Verkabelung konzentriert sich in drei Tagen auf direkte Flüssigkeitskühlung am Chip und nimmt Verkabelung sowie Inbetriebnahme und Betrieb hinzu.
Derzeit nicht angeboten; das Seminar findet als Präsenzseminar auf Deutsch statt, Englisch auf Anfrage. Die Termine mit Ort stehen unter Termine und Anmeldung.
Ja. Die DCE academy vertreibt keine Produkte und vertritt keinen Hersteller; im Seminar findet kein Produktvertrieb statt. Ihr Ziel ist, Wissen zu vermitteln und gut auszubilden, mit Experten, die ihr Thema aus laufenden Projekten kennen.
Nach bestandener Prüfung das Seminarzertifikat der DCE academy. Den Link zur Online-Prüfung erhalten Sie nach dem Seminar per E-Mail und haben eine Woche Zeit. Das Zertifikat gilt unbegrenzt und lässt sich öffentlich verifizieren.
